The Last Desire

Hallo und herzlich Willkommen zur Blogtour „The Last Desire“ von Nina Hirschlehner, meine liebsten Füchse!

Ich darf heute zum ersten Mal in meiner Bloggerzeit eine Blogtour eröffnen und bin deshalb ein wenig aufgeregt *lach*
Sonst war ich ja eher mittendrin oder am Ende.
Aber nun genug über mich!
Ich stelle euch heute die bezaubernde Autorin Nina Hirschlehner vor.

Nina HirschlehnerDie liebe Nina wird am 23. Januar 2018 bereits 23 Jahre alt und lebt in Steyr, Oberösterreich. Neben dem Schreiben arbeitet sie als Sachbearbeiter in einer Strafvollzugsanstalt und demnächst auch als Schreibcoach. Darauf dürft ihr euch sehr freuen, da ich in ihre Pläne bereits ein bisschen reinschauen durfte.
Die Autorin hat keine Haustiere, aber sie hätte gerne mal einen Hund.
Zu ihren Hobbys gehören Reisen, malen, Hand Lettering und leckere Rezepte backen.

Nina Hirschlehner hat bereits einige Bücher veröffentlicht. Vielleicht kennt ihr ja bereits das Eine oder Andere.

Die Chroniken der Zehn
(Band 1: November 2014, Band 2: November 2015, Band 3: November 2016)

Der Fluch der Rose
(April 2015)

Ein Leben auf dem Scherbenhaufen
(Band 1: Januar 2016, Band 2: April 2016)

The Last Desire
(Band 1: Oktober 2015, Band 2: April 2016, Band 3: Dezember 2017)

Kometen wie wir
(Band 1: Juli 2017, Band 2: Oktober 2017)

Lass uns Träume sammeln
(November 2017)

 

Last Desire

 

1. „The Last Desire“ ist dein besonderes Baby. Wieso? Was macht es besonders?
„The Last Desire“ ist das erste Buch, das ich jemals geschrieben habe – und bei weitem auch das umfangreichste. Ich arbeite schon seit ca. 2011 an der Geschichte. Das bedeutet ich verbringe schon 7 Jahre mit den Charakteren, deshalb sind sie mir auch dementsprechend stark ans Herz gewachsen. Außerdem ist meine Arbeit an dem Projekt noch lange nicht beendet. Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis Band 10 beendet sein wird.

2. Wieso sollte man, deiner Meinung nach, „The Last Desire“ unbedingt lesen?
TLD ist eine Geschichte mit sehr viel Tiefgang. Es gibt viele Geheimnisse aufzudecken und neue Welten zu erkunden. Da wird einem bestimmt nicht so schnell langweilig (;

3. Immer wieder hört man, dass das Thema Vampire in der Bücherwelt ziemlich ausgelutscht ist. Wie kamst du dennoch dazu eine Vampirreihe zu schreiben?
Eigentlich war genau das der Grund, warum ich eine Vampirgeschichte schreiben wollte. Bevor ich zu schreiben begonnen habe, habe ich eine Vampirreihe gelesen, die mich nicht wirklich vom Hocker gehauen hat. Ich wollte es besser machen und etwas Neues mit dem Thema machen.

4. Dürfen wir uns künftig auf weitere Vampirbücher von dir freuen?
Mit „The Last Desire“ ist es ja noch lange nicht vorbei. Es wird insgesamt 10 Bände geben, im Moment schreibe ich an Teil 6. Das bedeutet, dass ich noch einige Zeit mit dem Thema zu arbeiten habe. Dass ich da eine neue Geschichte starte, ist eher unwahrscheinlich.

5. Was ist dein nächstes Projekt – neben The Last Desire?
Ich habe für 2018 wieder ein umfangreicheres Fantasy-Projekt geplant, dieses Mal eine Hexen-Geschichte. Eine Serie, um genau zu sein. Im März möchte ich die Arbeit an diesem Projekt starten.

 

Vielen Dank für das tolle Interview, liebe Nina!

Ich wünsche dir noch viel Erfolg für deinen weiteren literarischen Weg ❤

 

 

 

Morgen stellt euch der Büchertraum Band 1 von „The Last Desire“ vor.
Viel Spaß ❤

25.01.2018 „Die Charaktere“ bei Yvi’s kleine Wunderwelt
26.01.2018 „Das Internat“ bei Bianca’s Lesetagebuch
27.01.2018 „Vorstellung Band 2“ bei Eine Leidenschaft für Bücher
28.01.2018 „Mal des Auserwählten & Hoheitliche Gaben“ bei Zeilenzauber
29.01.2018 „Die Folgebände“ bei Lesen im Dunkeln

 

Lass uns Träume sammeln

träume sammeln
Autor:
Nina Hirschlehner
Genre: Romance
Taschenbuch: 336 Seiten
Ebook: 787 KB
Verlag: Forever
Preis Print: 15,00 €
Preis Ebook: 0,99 €
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Klappentext:
Eigentlich liebt Claire weiße Weihnachten. Und eigentlich sollte sie jetzt mit ihrer Familie den Weihnachtsabend genießen. Eigentlich. Doch Claire kann nicht nach Hause, denn sie hat sich mit ihrer Mutter gestritten. Schon wieder. Deshalb sitzt die 22-Jährige zur besinnlichsten Zeit des Jahres alleine in einem New Yorker Hauseingang und friert sich die Zehen ab. Doch dann kommt zufällig Jamie vorbei und bietet ihr ein Zimmer in seiner Wohnung an. Jamie, ihr früherer Mitschüler, der schon in der Schule immer zu den coolen Kids gehört hatte. Widerwillig nimmt Claire sein Angebot an und wird seine neue Mitbewohnerin. Obwohl sie es nicht will, fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Dabei glaubt sie schon lange nicht mehr an die Liebe. Und außerdem ist da noch Jamies Freundin, mit der Claire ein Geheimnis teilt …

 

Meine Meinung
Das Buch „Lass uns Träume sammeln“ war das erste Werk welches ich von der Autorin gelesen habe. Allerdings hat mich dieses Cover so verzaubert und neugierig gemacht, dass ich es einfach lesen musste.
Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und leicht verständlich. Er ist sehr modern gehalten, was mir sehr gut gefällt.

Mir gefällt die Grundidee der Story sehr gut. Jeder Mensch sollte Träume haben, denn das macht das Leben erst lebenswert. Das Buch geht auf diese und andere Facetten ein, was ich super finde. Ebenso wird das ernste Thema Mobbing aufgegriffen. Es sollte mehr Bücher wie dieses sein!!

Die Charaktere sind für mich absolut authentisch. Die Emotionen werden gut beschrieben, so dass ich beim Lesen mehrfach eine Gänsehaut oder Pipi in den Augen hatte. *lach*

Für mich ist es wirklich ein wundervolles Buch und kann es definitiv weiterempfehlen.

 

 

Meine Bewertung

Inhalt        Fuchsspfote  Fuchsspfote  Fuchsspfote  Fuchsspfote   Fuchsspfote       5 von 5 Pfoten

Cover       Fuchsspfote  Fuchsspfote  Fuchsspfote  Fuchsspfote  Fuchsspfote     5 von 5 Pfoten

 

 

 

*** Ich bedanke mich ganz herzlich bei der lieben Nina für dieses großartige Leseerlebnis und das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar ***

[Blogtour] Lass uns Träume sammeln – Tag 4: Mobbing

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Hallo liebe Füchse,

herzlich Willkommen zum 4. Tag der Blogtour zu dem wundervollen Roman „Lass uns Träume sammeln“.
Gestern durftet ihr bereits in das Thema „Träume“ schnuppern und heute geht’s um das Thema Mobbing!

In dem Roman von Nina Hirschlehner ist das Thema Mobbing eine sehr große und ernste Angelegenheit.
Wer kennt es nicht aus der Schulzeit? Man hat keine modernen Klamotten oder es ist einmal etwas Peinliches passiert – und schwupp! Man wird von den Mitschülern ausgelacht und geärgert.

Aber was ist eigentlich Mobbing?

Der Begriff Mobbing bezeichnet per Definition ein fortgesetztes Verhalten, das durch gezielte Anfeindung, Schikane und Diskriminierung gekennzeichnet ist (engl. to mob = anpöbeln, schikanieren). Ein typisches Beispiel hierfür: Dabei greifen eine oder mehrere Personen (die Täter oder Mobber) über einen längeren Zeitraum hinweg direkt oder indirekt eine unterlegene Person (das Mobbing-Opfer) an.

Das Ziel von Mobbing ist es, jemanden systematisch auszugrenzen. Wer gemobbt wird, sieht keine Möglichkeit, sich gegen die dadurch entstehende Diskriminierung und den daraus folgenden Ausschluss aus der beruflichen oder schulischen Gemeinschaft zu wehren. Kleinere Streitereien oder vereinzelt auftretende Auseinandersetzungen gelten hingegen laut Definition nicht als Mobbing.

Mobbing hat vielfältige Ursachen. Mögliche Gründe für psychische Angriffe gegen eine

andere Person sind:

 

  • Spannungen und Konflikte
  • Konkurrenzdruck, hoher Leistungsdruck und Verantwortung bei geringem Handlungsspielraum
  • zu wenig Anerkennung der (beruflichen) Tätigkeit
  • starre Hierarchien am Arbeitsplatz

Jeden Tag sind über 1 Millionen Menschen deutschlandweit von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen. Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Mobbing sind jedoch nicht als Berufskrankheit anerkannt.

  * * * *

Mir war es wichtig, dass ich dieses Thema zugewiesen bekomme, da ich gerne aus eigener Erfahrung schreiben wollte. Gott sei Dank, gibt es noch Menschen dort draußen, die solche Dinge nicht erleben mussten. Für diese Menschen, aber auch für die Betroffenen möchte ich euch meine Geschichte erzählen. Damit ihr wisst, dass ihr nicht alleine damit seid.

Ich bin 27 Jahre alt und wurde 12 Jahre in meinem Leben gemobbt.
Es begann bereits im Kindergarten, dass ich mich immer für Schwächere eingesetzt habe und somit schnell als Außenseiter da stand – denn es waren ja immer die „coolen Kids“ die gemobbt haben. Damals habe ich es aber noch nicht als Mobbing gesehen – Kind halt.

In der 1. Klasse ging es dann weiter. Allerdings konnte ich mich relativ oft aus Streitigkeiten heraus halten. Als dann aber plötzlich die komplette Klasse auf eine Mitschülerin von mir losgegangen ist, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe ihr geholfen. Als Dank dafür wurde ich dann später auch von ihr gemobbt, als sie dann wieder im Kreis der Coolen aufgenommen wurde. Ja ja, diese Ironie *lach*

So war es die komplette Schulzeit. Ab der 8. Klasse haben dann die Lehrer mitgemacht.
Wie es einem geht, wenn der Vertrauenslehrer z.B. quer über den Schulhof brüllt „Aber Tatjana, die beiden Mädchen sind doch total lieb! Von denen wirst du bestimmt nicht gemobbt. Das bildest du dir nur ein.“ oder der Mathelehrer dir die Abschlussklausur gibt mit den Worten „Was willst du denn hier? Die 6 kann ich dir auch direkt drunter schreiben“ gibt, muss ich, denke ich, nicht weiter erläutern.

Selbst in der Ausbildungszeit war es nicht anders.
Wie man also sieht, gibt es in jedem Alter Mobbing, was ich persönlich sehr traurig finde. Ein intelligenter Mensch würde doch denken, dass dieses Verhalten eher peinlich und absolutes pubertäres Verhalten ist. Dies ist aber leider nicht der Fall.

Bildergebnis für MobbingDamals habe ich mit meiner Mutter viel darüber gesprochen, die einfach immer hinter mir steht – auch jetzt noch! Ich bin sehr froh, dass sie mir beistand und bestimmt 100x zur Schule fuhr um die Lehrer anzupampen. Leider wurde es dadurch nicht besser, aber sie hat wirklich alles versucht.

Egal in welchem Alter du bist, lass dich nicht mobben!
Du bist kein Opfer und keiner hat das Recht so mit dir umzugehen. Ich habe sehr lange gebraucht um diese Worte umzusetzen, aber mittlerweile tu ich es. Ich bin immer noch sehr hilfsbereit und werde deshalb auch ausgenutzt, aber nur soweit ICH es will.
Ich habe die Zügel für mein Leben in der Hand. Ich werde nur gemobbt, wenn ich es zulasse.

Falls du in so einer Situation bist:
Rede mit Familie und Freunde. Du bist nicht alleine. Zu Not hole dir professionelle Hilfe. Es gibt auch viele Selbsthilfegruppen oder Foren im Internet, z.B.: Schüler gegen Mobbing oder Netzfrauen

Du schaffst das und du bist nicht alleine – egal wie alt du bist!
Du bist etwas Besonderes!

 

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Morgen geht’s dann weiter bei Eine Leidenschaft für Bücher ~  neue Projekte