The Last Desire

Hallo und herzlich Willkommen zur Blogtour „The Last Desire“ von Nina Hirschlehner, meine liebsten Füchse!

Ich darf heute zum ersten Mal in meiner Bloggerzeit eine Blogtour eröffnen und bin deshalb ein wenig aufgeregt *lach*
Sonst war ich ja eher mittendrin oder am Ende.
Aber nun genug über mich!
Ich stelle euch heute die bezaubernde Autorin Nina Hirschlehner vor.

Nina HirschlehnerDie liebe Nina wird am 23. Januar 2018 bereits 23 Jahre alt und lebt in Steyr, Oberösterreich. Neben dem Schreiben arbeitet sie als Sachbearbeiter in einer Strafvollzugsanstalt und demnächst auch als Schreibcoach. Darauf dürft ihr euch sehr freuen, da ich in ihre Pläne bereits ein bisschen reinschauen durfte.
Die Autorin hat keine Haustiere, aber sie hätte gerne mal einen Hund.
Zu ihren Hobbys gehören Reisen, malen, Hand Lettering und leckere Rezepte backen.

Nina Hirschlehner hat bereits einige Bücher veröffentlicht. Vielleicht kennt ihr ja bereits das Eine oder Andere.

Die Chroniken der Zehn
(Band 1: November 2014, Band 2: November 2015, Band 3: November 2016)

Der Fluch der Rose
(April 2015)

Ein Leben auf dem Scherbenhaufen
(Band 1: Januar 2016, Band 2: April 2016)

The Last Desire
(Band 1: Oktober 2015, Band 2: April 2016, Band 3: Dezember 2017)

Kometen wie wir
(Band 1: Juli 2017, Band 2: Oktober 2017)

Lass uns Träume sammeln
(November 2017)

 

Last Desire

 

1. „The Last Desire“ ist dein besonderes Baby. Wieso? Was macht es besonders?
„The Last Desire“ ist das erste Buch, das ich jemals geschrieben habe – und bei weitem auch das umfangreichste. Ich arbeite schon seit ca. 2011 an der Geschichte. Das bedeutet ich verbringe schon 7 Jahre mit den Charakteren, deshalb sind sie mir auch dementsprechend stark ans Herz gewachsen. Außerdem ist meine Arbeit an dem Projekt noch lange nicht beendet. Es wird noch ein paar Jahre dauern, bis Band 10 beendet sein wird.

2. Wieso sollte man, deiner Meinung nach, „The Last Desire“ unbedingt lesen?
TLD ist eine Geschichte mit sehr viel Tiefgang. Es gibt viele Geheimnisse aufzudecken und neue Welten zu erkunden. Da wird einem bestimmt nicht so schnell langweilig (;

3. Immer wieder hört man, dass das Thema Vampire in der Bücherwelt ziemlich ausgelutscht ist. Wie kamst du dennoch dazu eine Vampirreihe zu schreiben?
Eigentlich war genau das der Grund, warum ich eine Vampirgeschichte schreiben wollte. Bevor ich zu schreiben begonnen habe, habe ich eine Vampirreihe gelesen, die mich nicht wirklich vom Hocker gehauen hat. Ich wollte es besser machen und etwas Neues mit dem Thema machen.

4. Dürfen wir uns künftig auf weitere Vampirbücher von dir freuen?
Mit „The Last Desire“ ist es ja noch lange nicht vorbei. Es wird insgesamt 10 Bände geben, im Moment schreibe ich an Teil 6. Das bedeutet, dass ich noch einige Zeit mit dem Thema zu arbeiten habe. Dass ich da eine neue Geschichte starte, ist eher unwahrscheinlich.

5. Was ist dein nächstes Projekt – neben The Last Desire?
Ich habe für 2018 wieder ein umfangreicheres Fantasy-Projekt geplant, dieses Mal eine Hexen-Geschichte. Eine Serie, um genau zu sein. Im März möchte ich die Arbeit an diesem Projekt starten.

 

Vielen Dank für das tolle Interview, liebe Nina!

Ich wünsche dir noch viel Erfolg für deinen weiteren literarischen Weg ❤

 

 

 

Morgen stellt euch der Büchertraum Band 1 von „The Last Desire“ vor.
Viel Spaß ❤

25.01.2018 „Die Charaktere“ bei Yvi’s kleine Wunderwelt
26.01.2018 „Das Internat“ bei Bianca’s Lesetagebuch
27.01.2018 „Vorstellung Band 2“ bei Eine Leidenschaft für Bücher
28.01.2018 „Mal des Auserwählten & Hoheitliche Gaben“ bei Zeilenzauber
29.01.2018 „Die Folgebände“ bei Lesen im Dunkeln

 

Maskenzauber – Tag 6: Vorstellung von Das Herz der Macht

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Herzlich Willkommen zum letzten Tag der Blogtour!

In den letzten Tagen durftet ihr bereits in die Welt der Maskenzauber-Reihe schnuppern.
Heute stelle ich euch Band 2 der Maskenzauber-Reihe vor!

Es geht also heute um Band 2 „Das Herz der Macht“

 

Kurzinformation

Maskenzauber


Autor:
Selina Marie Kesper
Genre: Romantasy
Verlag:
Veröffentlichung: 22. Januar 2018
Taschenbuch: 387 Seiten
Kaufen

 

 

 

 

 

Worum wird es gehen?

Florenz, 1478. Nachdem sie Riley das Leben rettet, obwohl er ihr eigentlich das Herz gebrochen hat, muss Jocelyn ins Florenz des fünfzehnten Jahrhunderts zurück. Dort findet sie sich zwischen prunkvollen Festen im Hause Medici, neiderfüllten Feinden und blutigen Machtkämpfen wieder. Da bleibt Jocelyn und Riley kaum Zeit, ihr eigenes Liebes-Chaos zu lösen. Gemeinsam müssen sie eine Verschwörung gegen die Medici-Brüder aufdecken. Endlich erhält Jocelyn auch die ersehnten Informationen über das Projekt, für das sie in die Vergangenheit geschickt wurden. Schnell zeigt sich, heute wie damals, dass nicht immer alles so ist, wie es scheint

 

 

 

Meinungen der Testleser

 

Ich hab mich einfach in diese Geschichte verliebt und könnte sie immer
und immer wieder lesen.
“ (Liane, Testleserin)

Lianes Lieblingszitat aus Maskenzauber:
Das Herz der Macht: „Ich hatte Angst, dich zu verlieren“, wisperte er in mein Haar. „Nur weil ich es nicht geschafft habe mich von dir fernzuhalten,
bis du jetzt zu ihrem Spielball geworden.“

Eine Geschichte voller Emotionen und Spannung, die einen unter Garantie fesseln kann und ungeahnte Wendungen bereit hält.“ (Sarah, Testleserin)

 

[Blogtour] Lass uns Träume sammeln – Tag 4: Mobbing

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Hallo liebe Füchse,

herzlich Willkommen zum 4. Tag der Blogtour zu dem wundervollen Roman „Lass uns Träume sammeln“.
Gestern durftet ihr bereits in das Thema „Träume“ schnuppern und heute geht’s um das Thema Mobbing!

In dem Roman von Nina Hirschlehner ist das Thema Mobbing eine sehr große und ernste Angelegenheit.
Wer kennt es nicht aus der Schulzeit? Man hat keine modernen Klamotten oder es ist einmal etwas Peinliches passiert – und schwupp! Man wird von den Mitschülern ausgelacht und geärgert.

Aber was ist eigentlich Mobbing?

Der Begriff Mobbing bezeichnet per Definition ein fortgesetztes Verhalten, das durch gezielte Anfeindung, Schikane und Diskriminierung gekennzeichnet ist (engl. to mob = anpöbeln, schikanieren). Ein typisches Beispiel hierfür: Dabei greifen eine oder mehrere Personen (die Täter oder Mobber) über einen längeren Zeitraum hinweg direkt oder indirekt eine unterlegene Person (das Mobbing-Opfer) an.

Das Ziel von Mobbing ist es, jemanden systematisch auszugrenzen. Wer gemobbt wird, sieht keine Möglichkeit, sich gegen die dadurch entstehende Diskriminierung und den daraus folgenden Ausschluss aus der beruflichen oder schulischen Gemeinschaft zu wehren. Kleinere Streitereien oder vereinzelt auftretende Auseinandersetzungen gelten hingegen laut Definition nicht als Mobbing.

Mobbing hat vielfältige Ursachen. Mögliche Gründe für psychische Angriffe gegen eine

andere Person sind:

 

  • Spannungen und Konflikte
  • Konkurrenzdruck, hoher Leistungsdruck und Verantwortung bei geringem Handlungsspielraum
  • zu wenig Anerkennung der (beruflichen) Tätigkeit
  • starre Hierarchien am Arbeitsplatz

Jeden Tag sind über 1 Millionen Menschen deutschlandweit von Mobbing am Arbeitsplatz betroffen. Gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Mobbing sind jedoch nicht als Berufskrankheit anerkannt.

  * * * *

Mir war es wichtig, dass ich dieses Thema zugewiesen bekomme, da ich gerne aus eigener Erfahrung schreiben wollte. Gott sei Dank, gibt es noch Menschen dort draußen, die solche Dinge nicht erleben mussten. Für diese Menschen, aber auch für die Betroffenen möchte ich euch meine Geschichte erzählen. Damit ihr wisst, dass ihr nicht alleine damit seid.

Ich bin 27 Jahre alt und wurde 12 Jahre in meinem Leben gemobbt.
Es begann bereits im Kindergarten, dass ich mich immer für Schwächere eingesetzt habe und somit schnell als Außenseiter da stand – denn es waren ja immer die „coolen Kids“ die gemobbt haben. Damals habe ich es aber noch nicht als Mobbing gesehen – Kind halt.

In der 1. Klasse ging es dann weiter. Allerdings konnte ich mich relativ oft aus Streitigkeiten heraus halten. Als dann aber plötzlich die komplette Klasse auf eine Mitschülerin von mir losgegangen ist, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und habe ihr geholfen. Als Dank dafür wurde ich dann später auch von ihr gemobbt, als sie dann wieder im Kreis der Coolen aufgenommen wurde. Ja ja, diese Ironie *lach*

So war es die komplette Schulzeit. Ab der 8. Klasse haben dann die Lehrer mitgemacht.
Wie es einem geht, wenn der Vertrauenslehrer z.B. quer über den Schulhof brüllt „Aber Tatjana, die beiden Mädchen sind doch total lieb! Von denen wirst du bestimmt nicht gemobbt. Das bildest du dir nur ein.“ oder der Mathelehrer dir die Abschlussklausur gibt mit den Worten „Was willst du denn hier? Die 6 kann ich dir auch direkt drunter schreiben“ gibt, muss ich, denke ich, nicht weiter erläutern.

Selbst in der Ausbildungszeit war es nicht anders.
Wie man also sieht, gibt es in jedem Alter Mobbing, was ich persönlich sehr traurig finde. Ein intelligenter Mensch würde doch denken, dass dieses Verhalten eher peinlich und absolutes pubertäres Verhalten ist. Dies ist aber leider nicht der Fall.

Bildergebnis für MobbingDamals habe ich mit meiner Mutter viel darüber gesprochen, die einfach immer hinter mir steht – auch jetzt noch! Ich bin sehr froh, dass sie mir beistand und bestimmt 100x zur Schule fuhr um die Lehrer anzupampen. Leider wurde es dadurch nicht besser, aber sie hat wirklich alles versucht.

Egal in welchem Alter du bist, lass dich nicht mobben!
Du bist kein Opfer und keiner hat das Recht so mit dir umzugehen. Ich habe sehr lange gebraucht um diese Worte umzusetzen, aber mittlerweile tu ich es. Ich bin immer noch sehr hilfsbereit und werde deshalb auch ausgenutzt, aber nur soweit ICH es will.
Ich habe die Zügel für mein Leben in der Hand. Ich werde nur gemobbt, wenn ich es zulasse.

Falls du in so einer Situation bist:
Rede mit Familie und Freunde. Du bist nicht alleine. Zu Not hole dir professionelle Hilfe. Es gibt auch viele Selbsthilfegruppen oder Foren im Internet, z.B.: Schüler gegen Mobbing oder Netzfrauen

Du schaffst das und du bist nicht alleine – egal wie alt du bist!
Du bist etwas Besonderes!

 

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Morgen geht’s dann weiter bei Eine Leidenschaft für Bücher ~  neue Projekte 

[BLOGTOUR] Twins – Tag 4: Fabrikarbeit

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Herzlich Willkommen zur Blogtour zu den Zwillingen 😉
Bisher durftet ihr ja schon in die spannende Welt der Zwillinge Nell & Juliane eintauchen und heute erzähle ich euch ein wenig über Fabrikarbeit.

Im zweiten Teil von Twins geht es um Fabrikarbeit. Was genau dort abgeht, möchte ich euch natürlich nicht verraten *grins*
Ich spiele heute Geschichtslehrerin und erzähle euch, wie sich die Fabrikarbeit seit der Jahrhundertwende verändert hat.

 

Nach der Jahrhundertwende gab es mehr beschäftigte Lohnarbeiter als zuvor. Die Industrialisierung hat eine neue soziale Gruppe, die Fabrikarbeiterschaft hervorgerufen.

Leben und Lage der Arbeiter während der Industrialisierung

Damals war die Arbeit in den Fabriken unzumutbar. An den Maschinen musste nicht immer körperliche Schwerstarbeit verrichtet werden, doch auch die einfachen, sich Bildergebnis für Fabrikarbeitimmer wiederholenden Tätigkeiten stellten hohe Anforderungen an Konzentration und Ausdauer. Außerdem waren die Arbeiten häufig mit gesundheitlichen Belastungen wie Lärm, Hitze, Staub, Gestank usw. sowie mit Unfallgefahren verbunden. Zu Bedenken ist auch, dass den ganzen Tag in der gleichen Position gearbeitet wird. Also entweder sitzend, liegend oder stehend. Die Arbeitszeiten waren zunächst sehr lang. An 6 Tagen in der Woche musste 12-14 Stunden gearbeitet.

Der Unternehmer schrieb in eine Fabrikordnung alle Vorschriften hinein, die für die Arbeiter der Fabrik galten.

Ein paar Beispiele für die Fabrikordnung in der Ravensberger Spinnerei:

  • Verstoß gegen die Regeln, Ungehorsamkeit, Untauglichkeit oder schlechter Arbeit kann ein Arbeiter sofort entlassen werden.
  • Arbeitszeit im Winter: 6Uhr – 7.30Uhr
  • Arbeitszeit im Sommer: 5.30Uhr – 7Uhr
  • Unentschuldigtes Fehlen der Arbeiter wird mit doppelter Arbeitszeit bestraft.
  • Arbeiter dürfen nur auf bestehenden Wegen zur Arbeit kommen und nicht über das Feld laufen und sich seine eigenen Wege bauen.

Da bei vielen Familien der Lohn des Vaters nicht mehr ausreichte, mussten Frauen und Kinder arbeiten gehen. Frauen mussten oft die gleichen Arbeiten wie Männer erledigen bei nur zweidrittel des normalen Arbeiterlohns.

Die Frauen mussten aber meistens Arbeiten in der Textilindustrie erledigen, da sie mehr Feingefühl als die Männer hatten. Sie arbeiteten genauso lang wie die Männer, dazu kommt aber noch, dass die Frau für den Haushalt und die Erziehung zuständig ist. Kinder wurden wegen ihrer geringen Körpergröße in der Textilindustrie, in Kohlegruben, im Bergbau und/oder in Mienen eingestellt. Kinder bekamen noch weniger Lohn als Frauen. (Quelle: BILD)
Beispiel: Ein 13-jähriger Junge erhielt einen Tageslohn von 85 Pfennig bei 10-stündiger Arbeit in einer Ziegelfabrik. Der Lohn, den die Familie dann ausbezahlt bekam, reichte nur für das Nötigste. Die meisten Arbeiterfamilien lebten in Ein- bis Zweizimmerwohnungen in engen und dunklen Mietskasernen, die mit der Industrialisierung entstanden. Fast 90% des Lohns mussten für Nahrung, Wohnen und Kleidung ausgegeben werden.

 

Heute

Heute sieht es ganz anders aus.

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Es gibt immer noch zahlreiche Fabrikarbeiter in Deutschland. Allerdings sind die Arbeitsbedingungen besser geworden. Sie haben mehr Pausen, bekommen zum Teil mehr Geld und die körperliche Arbeit ist weniger geworden.
Allerdings bleibt die psychische Belastung, weil es in Fabriken immer noch viel Akkordarbeiten gibt.

Es wird auch grundsätzlich nicht mehr unterschieden, ob es Männer- oder Frauenarbeit ist. In Textilfabriken arbeiten heutzutage auch Männer, so wie Frauen in Kfz-Fabriken arbeiten (siehe Bild).

 

 

Ich persönlich finde es sehr gut, dass die Menschheit solche Fortschritte gemacht hat. Viele Maschinen nehmen uns die körperliche Arbeit ab, damit man im Alter noch eine Chance auf ein bisschen Mobilität hat. Da ich in der Pflege arbeite, weiß ich also genau, wovon ich da gerade schreibe *lach*
Ich habe zwar selber nie in Fabriken gearbeitet, aber meine Familie. Der Bücherfuchs ist eigentlich nämlich ein VW-Fuchs – genau, ich bin in Wolfsburg geboren. Meine komplette Familie (väterlicher Seits) arbeitet im VW Werk in Wolfsburg. Ich selber habe mir das Werk mal angeschaut, aber für mich wäre es nicht die perfekte Arbeit.
Konntet ihr schon mal einen Blick in eine Fabrik erhaschen?

Nun habe ich aber genug erzählt und komme nun zu dem schönes Teil der Blogtour 😉

Quelle der Bilder: zeit.de

 

 

Gewinn

7 x 1 E-Book im Wunschformat zur freien Auswahl aus der Twins – Reihe

Beantworte einfach folgende Frage:

Kennst du Menschen die heutzutage noch in Fabriken tätig sind?

 

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich. Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich. Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf. Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen. Das Gewinnspiel wird von CP – Ideenwelt organisiert. Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook. Sollte der Gewinner sich im Gewinnfall nach Bekanntgabe innerhalb von 7 Tagen nicht bei CP-Ideenwelt melden, rückt ein neuer Gewinner nach und man hat keinen Anspruch mehr auf seinen Gewinn. Das Gewinnspiel endet am 9.7.2017 um 23:59 Uhr.

Blogtourfahrplan

Tag 1: Tonia Krüger und ihre Twins – Reihe bei Annette http://bitterbluesbookworld.blogspot.de

Tag 2: Geschwisterhass – Geschwisterliebe bei Steffi
http://leseengelsblog.blogspot.de/

Tag 3: Einfügen in eine fremde Gesellschaft bei Marion
https://fraeulein-m-liebt-buecher.de/

Tag 4: Fabrikarbeit ist hier ❤

Tag 5: Verschwörung bei Annika
https://kathrinsbooklove.wordpress.com/

Tag 6: Die Große Mauer bei Stefanie
http://tausend-leben.blogspot.de/

Tag 7: Verrat/Vertrauensbruch bei Ann-Sophie http://readingisliketakingajourney.blogspot.de/

Tag 8: Gewinnspielauslosung auf allen Blogs

[BLOGTOUR] Das Erbe der Macht – Tag 6: Der Schreiber

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Herzlich Willkommen zum 6. Tag der Blogtour zu Das Erbe der Macht
Heute stelle ich euch den Schreiber Andreas Suchanek – Autor vor. Viel Spaß!

 

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  • Zu Beginn würde ich es schön finden, wenn Sie sich und ihr Buch „Das Erbe der Macht – Schattenchronik “ kurz vorstellen würden.

Gerne. An einem regnerischen, stürmischen Tag joggt Alexander Kent durch seinen heruntergekommen Stadtteil in London. Der Tag war ein gewaltiger Rückschlag in seinem Leben, er ist innerlich zerrüttet. Da taucht ein gleisendes Licht auf und macht ihn zu einem Magier. Es folgen chaotische Tage, in denen er die Gesellschaft der Magier kennenlernt, insbesondere Jennifer Danvers. Beide verstehen sich so gar nicht. Sie hält ihn für einen Macho, er sie für eine Zicke. Trotzdem müssen sie gemeinsam kämpfen, da die geheimnisvolle Schattenfrau zum großen Schlag gegen die Magier ausholt.

Den beiden stehen zahlreiche Freunde zur Seite und natürlich die Unsterblichen; Johanna von Orleans, Einstein, Leonardo da Vinci und viele mehr.

 

  • Was war für der Punkt das Sie mit dem Schreiben begonnen haben?

Ich habe bereits mit 16 Jahren damit begonnen. Damals mit einer kostenlosen Internet Romanserie. In den Folgejahren ging das zurück, weil Ausbildung und Studium viel Zeit fraßen. Doch das Schreiben ist meine Leidenschaft, die ich nie aufgegeben habe.

Das führte dazu, dass ich mich Bastei Lübbe im Heftromanbereich bewarb und dort bei den Reihen „Sternenfaust“, „Professor Zamorra“ und „Maddrax – Die dunkle Zukunft der Erde“ angenommen wurde. Der Rest ist Geschichte.

 

  • Schreibblockade, der Horror jedes Autors. Ist ihnen das schon einmal passiert und welches ist ihr Mittel dagegen?

Das ist mir bisher glücklicherweise noch nie passiert. Ich klopfe mal auf Holz.

 

  • Haben Sie ein Vorbild unter den Autoren?

Es gibt zahlreiche Kollegen, die ich bewundere und schätze. Mein gewaltiger Bücherstapel zeugt davon. Da ich selbst eine Leseratte bin, halte ich immer Ausschau nach tollen Geschichten, die mich in fremde Welten eintauchen lassen. Einen bestimmten Autor kann ich da aber nicht nennen.

 

  • Welches ist Ihr persönliches Must-have-Buch?

Auch hier möchte ich mich eigentlich nicht auf ein bestimmtes Buch festlegen. In der Belletristik gibt es so viele tolle Geschichten, die von Kollegen mit Herzblut und Leidenschaft zu Papier gebracht werden. Ich mag in der Sci-Fi Peter F. Hamilton, in der Urban Fantasy habe ich Harry Potter verschlungen und mag Lockwood & Co., im Krimi die Hunter-Buchreihe von Simon Beckett.

 

  • Wie dürfen wir uns Ihren Schreibplatz vorstellen?

Chaotisch J Ich habe auf der einen Seite ganz viele Listen, an denen ich mit von To-Do zu To-Do hangle. Auf der anderen Seite liegen überall Notizen, Kuverts und Schreibutensilien herum. Kreatives Chaos trifft es wohl ganz gut.

 

  • Was war der ausschlaggebende Punkt für „Das Erbe der Macht – Schattenchronik?

Das Erbe der Macht habe ich erstmals mit 16 Jahren entwickelt. Damals allerdings noch mit völlig anderen Figuren. Nach Heliosphere und Ein MORDs-Team wollte ich unbedingt zu meiner alten Leidenschaft – der Urban Fantasy – zurückkehren. Ich veränderte das Grundkonzept also, nahm Anpassungen vor und erschuf so das neue Erbe der Macht.

 

  • Was hat Sie dazu inspiriert?

Die Geschichte rund um Jen, Alex und die Lichtkämpfer hat sich über Monate entwickelt. Meist purzeln die Gedanken, während ich Sport mache und Musik höre nur so dahin. Die Geschichten erwachen und formen sich aus.

 

  • Ihr Buch wird verfilmt und Sie dürfen die Hauptrollen und die Titelmusik bestimmen.
    Verraten Sie uns wer es sein wird?

Ich war ein sehr großer Fan des Buffy- und Angel-Theme der damaligen TV-Serien. Aber auch die aktuelle Teen Wolf Serie hat solche Anklänge. Eine Mischung aus düster und schwer, aber dann übergehend zu peppig und kraftvoll.

Bei den Schauspielern würde ich mich überraschen lassen. Bei der Erschaffung der Figuren habe ich zwar Schauspieler ausgewählt, die ich in mein Exposé gepinnt habe, aber das war mehr für den äußerlichen Touch.

 

  • Sie dürfen in ein Buch reisen und die Geschichte erleben, welches Buch würden Sie wählen?

Ich glaube in dem Fall würde ich tatsächlich gerne Alex und Jen im Erbe der Macht begleiten. Die beiden sind herrlich frech und streiten ständig, obwohl sie sich auf der anderen Seite mögen. Ich lache meist beim Schreiben vor mich hin, wenn ein Dialog fertig ist. Dazu kommen mystische Orte, unsterbliche Größe der Menschheitsgeschichte … das Castillo wäre definitiv ein Ort für mich.

 

  • Können Sie rein vom Schreiben leben?

Mittlerweile ja. Ich habe da mit sehr wenig angefangen. Nach dem Studium war ich arbeitslos und habe alles auf eine Karte gesetzt. Über Jahre hinweg habe ich mir dann meine Serien aufgebaut und mittlerweile kann ich davon leben. Aber es war ein langer Weg.

 

  • Würden Sie auch in einem anderen Genre schreiben? Wenn ja, welches wäre es?

Absolut. Das mache ich bereits. Neben „Das Erbe der Macht“ stammen auch „Heliosphere 2265“ und „Ein MORDs-Team“ aus meiner Feder. Ich schreibe also Urban Fantasy, Sci-Fi und Krimi. Und alle drei Genres machen unglaublich Spaß. Gerade diese Vielfalt, das Abwechslungsreiche, ist herrlich.

Mal ziehe ich mit Mason, Olivia, Randy und Danielle durch Barrington Cove und löse dreißig Jahre alte Mordfälle. Mal bin ich an Bord der HYPERION und kämpfe gegen eine Diktatur und gegen eine uralte Macht. Mal stehe ich an der Seite von Alex und Jen in düsteren Katakomben.

 

  • Welches Genre käme für Sie überhaupt nicht in Frage?

Grundsätzlich stehe ich allem offen gegenüber. Ob man etwas gar nicht möchte, weiß man doch immer erst hinterher.

 

  • Was wollten Sie ihren Lesern schon immer einmal sagen?

Ihr seid die Besten! In den vergangenen Jahren habe ich mit so vielen tollen Menschen Kontakt geknüpft, sie über Social Media oder auf Messen kennen gelernt und war überwältigt von der Energie und Leidenschaft die mir entgegenschlug. Als Autor hat man auch immer mal wieder ein Tief, aber dann kommen Mails, Messages, Care Pakete per Post … ich kann das alles gar nicht beschreiben. Ein Autor ist nichts ohne seine Leser und ich habe einfach die Besten.

(Vielen Dank an Buchreisender.de für die tollen Fragen!)

 

Das Erbe der Macht erscheint übrigens monatlich als E-Book und alle drei Monate als Hardcover-Sammelband.

Momentan ist die Serie nicht nur bei unserer Blogtour in aller Munde! „Das Erbe der Macht“ ist für den Deutschen Phantastik Preis 2017 in der Rubrik „Beste Serie“ nominiert!
Bis zum 15. Juni könnt ihr hier für eure Liebinge voten und auch dem Werk von Andreas Suchanek eure Stimme geben!
Ihr wollt nichts mehr über die Reihe verpassen?
Dann schaut doch auf der Facebookseite, bei Twitter oder direkt au der Website vorbei! Es gibt sogar einen Newletter, mit dem ihr immer informiert seid und sogar einen Blick auf Gewinnspiele, Bonuskapitel, etc. bekommt!

 
 

Gewinnspiel

Selbstverständlich könnt ihr auch heute eure Chance auf unsere tollen Gewinne nutzen!
 
1. Platz
1 Print Das Erbe der Macht – Schattenchronik 1: Das Erwachen & 1 Print Das Erbe der Macht – Schattenchronik 2: Feuerblut
2. Platz
1 Print Das Erbe der Macht – Schattenchronik 1: Das Erwachen
3. Platz
1 Print Das Erbe der Macht – Schattenchronik 2: Feuerblut
 
4. – 6. Preis
1x 1 Kontaktstein-Armband
1x Postkarten von den Covern 1-3 sowie Bleistift
1x 1 Poster von Leonardo da Vinci 
 
Beantworte die jeweilige Tagesfrage und finde das gesuchte Lösungswort.
Schicke dies bitte bis zum 08.05.2017 24 Uhr
an gewinnspiel@booktraveler.de Betreff: Das Erbe der Macht
 
heutige Tagesfrage:
 

Kennt ihr bereits Werke des Autors oder hört ihr gerade zum ersten Mal von ihm?

 
Die genauen Teilnahmebedingungen findest du hier!
Viel Glück!!
 
 
 

Fahrplan


Tag 6 bei mir

[ANKÜNDIGUNG] Blogtour – Das Erbe der Macht

 

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Willkommen zur Blogtour-Ankündigung von „Das Erbe der Macht“.
Diese wundervolle Serie wird von dem Autor Andreas Suchanek geschrieben und ist uns einer große Hilfe bei dieser Tour.

Des Weiteren sind folgende Blogger dabei:

Buchreisender.de
Büchertraum
Der Lesefuchs
Reading is like taking a journey
Sandys Traumwelt

Freut euch auf eine tolle, fantasiereiche und spektakuläre Blogtour und seid dabei, wenn es am 02. Mai 2017 bei Sonja von Buchreisender.de losgeht.

Wir sehen uns ❤

[BLOGTOUR] The Way Love Goes – Tag 4: Vereint

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Guten Morgen liebe Füchse,
schön, dass ihr dieser Blogtour bis hier her gefolgt seid. Ich hoffe, dass ihr bisher viel Spaß beim Lesen der Beiträge hattet und vielleicht neugierig auf dieses Buch geworden seid.

Heute möchte ich euch einen kleinen Einblick von Band 2 „Vereint“ ermöglichen.
Viel Spaß!

 

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The Way Love Goes – Vereint
Sophia Chase
Klarant Verlag

wird am 07.04.2017 veröffentlicht

Einen Klappentext habe ich bisher nicht gefunden, wird aber nachgereicht, sobald ich ihn finde.

 

 

 

 

Leseprobe Nr. 1

Doch gerade als dieses peinliche Schweigen zwischen uns epochale Ausmaße annimmt und ich lieber einen Schwächeanfall erleiden würde, als weiter hier zu stehen, taucht George auf. Erstaunlich gut gelaunt kommt er die Treppe herunter, grinst machohaft und zieht mich besitzergreifend in seine Arme. Er küsst mich, als würden wir uns schon immer so begrüßen. Der Riese besitzt nicht einmal so viel Anstand, den Blick abzuwenden, sondern gafft uns an, als würden wir diese Show nur für ihn abziehen. George scheint das nicht weiter zu stören, da er sogar so weit geht, und meinen Arsch abtastet, als müsse er sich seiner Existenz dringlich überzeugen.

„Hey, Süße“, sagt er und zieht mit der Kuppe seines Daumens meine Unterlippe nach. „Freut mich, dass du hier bist.“

„Ähm … mich auch. Wer … er sieht uns an“, flüstere ich hoffentlich so leise, dass es Hulky-Boy nicht hören kann.

„Rufus“, stellt mir George den Kerl indirekt vor.
„Mach dir um ihn keine Sorgen. Er arbeitet für mich.“

 

Gut, das erklärt einiges. Doch nur, weil ich nun weiß, welche Funktion der Typ hat, heißt es noch lange nicht, dass er etwas von seiner Autorität eingebüßt hat.

„Was soll das alles? Diese Inszenierung?“

Mit einem kurzen Geräusch, das einem Pfiff ähnelt, verursacht durch George, empfiehlt sich der Typ. Überrascht leichtfüßig tänzelt er davon, sodass ich mich frage, wo er dieses ninjamäßige Kraftpacket aufgegabelt hat.

 

 

Leseprobe Nr. 2

„Ich bin so nah dran, George“, wimmere ich und weiß nicht einmal, was genau ich damit meine. Meinen Orgasmus? Mich in ihn zu verlieben?
Doch ich verlasse mich auf George und seine Stärke. „Ich weiß. Lass es mich spüren.“
Und das tue ich. Verdammt, wie ich das tue. Ich bäume mich auf, drücke ihm mein Becken ein letztes Mal entgegen und ich komme. Er folgt mir, noch als mein Körper seine letzten orgastischen Zuckungen vollführt.
Danach ist es für eine sehr lange Zeit ruhig. Wir liegen einfach da – nebeneinander, weil George von mir gerollt ist, um mich nicht zu zerquetschen. Das Radio läuft zwar, doch der Sender scheint sich automatisch verstellt zu haben, da bis auf ein leises Rauschen, nichts mehr zu hören ist.
Ich räkele mich, weil es sich anfühlt, als würde ich jeden Augenblick zerspringen, wenn ich nicht sofort etwas sage. „Ich bin Verwirrt.“ Auf meinem Bauch liegend, betrachte ich Georges nackten Oberkörper. Ich mag einfach jede Stelle an ihm. Von seiner festen Brust, bis hin zu der Linie bestehend aus Haaren, die von seinem Bauchnabel weg zeigen. Ich folge dem Impuls, ihn berühren zu müssen, und grinse, als er seufzend die Augen öffnet.

„Weshalb bist du verwirrt?“, fragt er leise.
Ja, warum nur?. Weil tausend Gefühle auf mich einprasseln, die mir zuvor noch nie begegnet sind. Doch ich habe Angst, dass das Eis, auf dem wir stehen, unter unseren Füßen zerbrechen könnte, wenn wir zu weit gehen.
„Ich war schon sehr bald auf mich alleine gestellt und irgendwie habe ich mir angewöhnt, die Nähe anderer Menschen nicht zuzulassen, weil ich Angst hatte, dass sie mich enttäuschen oder verletzen könnten. Ich dachte immer, dass ich Spaß daran hätte, jeden Samstag mit einem anderen Mann Sex zu haben; heute habe ich verstanden, dass ich wohl nur auf der Suche nach etwas war, das meine Einsamkeit verdrängt.“
Warum erzähle ich ihm das?

 

Gewinnspiel

 

Beantworte die Tagesfrage auf dem jeweiligen Blog und finde täglich den markierten Buchstaben.

Kennt ihr die Autorin Sophia Chase und habt ihr bereits eins ihrer Werke gelesen??

 


1 eBook „The Way Love goes. Begierde“ im Wunschformat und 1 Goodiepaket
1 eBook „The Way Love goes. Begierde“ im Wunschformat 
und
2x 1 Goodiepaket

Teile uns bitte bis zum 09.04.2017 0:00 Uhr das Lösungswort unter gewinnspiel@booktraveler.de Betreff: Begierde-Tour mit.
Die genauen Teilnahmebedingungen findest du hier

 

Das war’s für den heutigen Tag. Habt ihr den markierten Buchstaben gefunden??? Schaut morgen noch unbedingt bei der lieben Sonja vorbei – Reiseplan gibt es am Beitragsende 😉

Nun wünsche ich euch viel Glück beim Gewinnspiel und noch einen wunderschönen Tag!!

 

Plan zur Blogtour

Tag 1. Bücher, die wir lieben
Tag 2. Bigsi’s Welt
Tag 3. BücherTraum
Tag 4. Ich
Tag 5. Buechreisender