[Interview] Marie Graßhoff

fantasywoche

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Hallo meine lieben Füchse,

wie ihr bereits wisst, ist heute der letzte Tag Fantasywoche.
Gemeinsam mit Michéle von Aus dem Leben einer Büchersüchtigen und Maja von just another storyteller durften wir die wundervolle Autorin von „Kernstaub“ interviewen.

Wir wünschen euch viel Spaß!

 

 

Bevor du unsere Fragen beantwortest, stell dich doch einmal vor: kurz und knackig, wenns geht!
Aber gern doch! Hallöchen, ich bin die Marie Graßhoff und absolut leidenschaftliche Geschichtenerzählerin, schon seit ich mich erinnern kann. Ich komme aus dem märchenhaften Harz und schreibe, seit ich acht Jahre alt bin. Inzwischen veröffentliche ich meine Bücher beim Drachenmond Verlag und als Self Publisherin und arbeite in jeder freien Minute an meiner „Kernstaub“-Trilogie und meinem Nebenprojekt „Die Schöpfer der Wolken“. Wenn ich gerade nicht schreibe, bin ich als Cover-Designer unterwegs.
Außerdem mag ich Erdbeermarmelade, Netflix und kunterbunte Haarfarben. Reicht das aus? 😉

1. Wenn du zeitreisen könntest, in welche Zeit würdest du dann reisen?
Definitiv in die weit entfernte Zukunft! Ich bin zu gespannt darauf, was noch alles passiert auf diesem Planeten und mit der Menschheit. Welche Zeiten ich wohl verpassen werde, einfach, weil ich nicht so lange lebe? Hach, darüber könnte ich ewig nachdenken. Ich müsste nicht mal eine ganze Reise machen. Ein kleiner Blick auf diese Welt würde mir schon reichen.

2. Beschäftigst du dich vor dem Einschlafen mit der Geschichte, an der du schreibst?
Nicht nur vor dem Einschlafen, sondern einfach immer. 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche.

3. Welche 3 Dinge sollte deiner Meinung nach jeder Mensch in seinem Leben tun?
Och, drei Dinge brauche ich da gar nicht. Jeder sollte einfach sein Leben leben und tun, was ihn glücklich macht (solange er niemandem schadet). Genauso actionreich oder genauso ruhig, wie es eben jeder für ich selbst mag. Das ist alles.

4. Wenn man deine Social Media Kanäle schon länger verfolgt, bemerkt man, dass du oft in deiner Heimat im Harz und insbesondere in den Wäldern unterwegs bist. Welche Bedeutung hat dieser Ort für dich?
Hach, ich finde einfach, dass es der magischste Ort der Welt ist. Man muss nicht weit fahren, um an Plätze zu gelangen, an denen einen das Gefühl beschleicht, dass noch nie ein Mensch zuvor dort war. Das finde ich einfach wahnsinnig inspirierend.

5. Im Drachenmond Verlag bist du sowohl als Autorin, als auch als Grafikdesignerin tätig. Wie bringst du das alles unter einen Hut? Hast du bestimmte Rituale und folgst du einer Routine? Oder handelst du in diesem Zusammenhang ganz spontan und entscheidest dich nach Lust und Laune, welchen Projekten du dich widmest?
Ich bin schon ziemlich organisiert. Ich habe einen großen Jahresplan, in dem alle Deadlines und Projekte stehen, die ich noch zu bewältigen habe. Für jeden Tag des Jahres ist dort in etwa das vermerkt, was ich geplant habe. Unter einen Hut bekomme ich das alles nur, indem ich einfach sehr, sehr viel arbeite. Anders geht es auch einfach nicht. Aber es macht natürlich so viel Spaß, dass es sich nicht wirklich anfühlt, wie viel Arbeit.

6. ‚Kernstaub‘ feiert riesige Erfolge und mit dem Dreh eines Serientrailers hat deine Reihe einen ganz neuen Maßstab erreicht. Wie gehst du damit um? Wie hast du reagiert, als du die Anfrage erhalten hast und vor allen Dingen: was erhoffst du dir von der Zukunft?
Oh man, an dem Tag, an dem ich die Anfrage bekommen habe, war ich echt aus dem Häuschen. Ich wusste erst mal gar nicht, wie ich das verarbeiten oder verstehen sollte 😀 Auch heute geht es mir noch so, dass ich es kaum fassen kann, dass mir das passiert. Und inzwischen arbeite ich ja sogar schon seit einem Jahr an dem Projekt.
Ich komme ganz gut damit klar, indem ich mich in meine Arbeit stürze und auch für das Projekt alles tue, was ich kann, damit es gut läuft. Sonst würde ich vermutlich vor Aufregung und Freude total ausrasten, haha!
Von der Zukunft erhoffe ich mir eigentlich vor allem, dass das Team und ich es schaffen. Oder zumindest am Ende sagen können, dass wir alles menschenmögliche getan haben, um die Sache zum Laufen zu bekommen. Natürlich gibt es auch immer Faktoren, die man nicht beeinflussen kann. Aber alles, das wir beeinflussen können, machen wir so verdammt gut wie möglich. Diesen Zustand beizubehalten ist eigentlich alles, das ich mir von der Zukunft wünschen kann.

7. In Kernstaub wechselt Mara von ihrem jahrelangen Zuhause urplötzlich in eine andere unbekannte zerstörte Welt. Stell dir vor, du würdest, wie sie, von einem Tag auf den anderen aus deiner Umgebung gerissen. Was wären deine ersten Gedanken, Taten, Pläne, um in diesem System zu überleben und dich zurechtzufinden?
Wow, das wäre echt schwierig. Mara kommt mit dem Wandel ja nicht so gut klar und ich wette, es würde mir ähnlich gehen. Diese Welt ist eine ganz andere als die, die wir jetzt kennen. Und die Menschen, die in ihr leben, kämpfen schon so lange dafür, sie wieder aufzubauen, da gäbe es sicherlich nicht viel, das ich als einzelner Mensch anrichten könnte, um das zu ändern. Deswegen würde ich vermutlich einfach nur versuchen, mich so gut wie möglich einzufügen und meinen Teil beizusteuern. Auch wenn es nur ein kleiner wäre.

8. Mit „Die Schöpfer der Wolken“ kommt ja bald ein neues Drachenmondbaby heraus.
Kannst du uns schon verraten, wann wir mit dem Buch und Teil 3 deiner Reihe rechnen können und vielleicht, ob es genauso ein „Handgelenkbrecher“ wird wie Kernstaub und Weltasche?
(Nicht, dass wir etwas dagegen hätten! :p)
Oh ja, auf die Schöpfer freue ich mich auch schon total – und ich bin auch jeden Tag fleißig dabei, das Buch voranzubringen, damit es auch im April erscheinen kann. So dick wie Kernstaub wird es nicht. Ich rechne mal mit handlichen 300 bis 400 Seiten. Also vollkommen im normalen Rahmen J
Band 3 von Kernstaub dauert hingegen noch eine kleine Weile. Da peile ich aktuell die Veröffentlichung Anfang 2018 an, weil es dann ja doch noch etwas dicker wird. Wenn alles wie geplant verläuft, wird dieses Buch aber auch „nur“ 600 bis 700 Seiten umfassen.

9. Wann hat deine Fantasie denn beschlossen so groß auszuarten? Wolltest du schon als Kind Autorin werden oder hattest du da einen anderen Plan?
Oh, eigentlich hatte ich sehr lange andere Pläne. Ich schreibe zwar schon so lange, wie ich mich erinnern kann, aber einmal Autorin zu werden, das ist etwas, das ich mir eigentlich nie erträumt hatte. Als ich noch ganz klein war, wollte ich immer Astronautin werden 😀 Und dann hatte ich sehr lange den Plan, einmal Paläontologin zu werden. Erst kurz vor dem Abitur wurde mir klar, dass ich eigentlich etwas mit Büchern machen möchte. Aber ich war zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht der Meinung, dass ich gut genug schreiben könnte, als dass jemand meine Bücher kaufen würde.
Ich studierte also Buchwissenschaft. Danach verschlug es mich aber in eine Werbeagentur, weil mir klar wurde, dass ich das ganze Marketing-Zeug auch ganz gut kann. Erst als ich schon mitten in meinem Job steckte, wurde mir klar, was ich eigentlich schon immer wollte: Einfach nur schreiben. Das ist natürlich nochmal eine härtere Herausforderung, als einem „normalen“ Job nachzugehen, denn es gibt so viele Autoren da draußen, die denselben Traum verfolgen. Trotzdem fühlt sich dieser Weg endlich genau richtig an.

10. Und zu guter Letzt braucht die Welt … na ok, deine Leser & die, die es noch werden wollen, deinen Rat. Für alle Träumer und Schreiberlinge: Was muss man als gute/r Autor/in können? Woran sollte man sich halten und was vielleicht vermeiden?
Tu das, was du am besten kannst: Erfülle Träume mit deinen Worten! 🙂
Oh, das ist eine schwierige Frage. Denn ich glaube, dass ich als Autorin nochmal ziemlich andere Ansichten habe, als viele andere aus dem Business. Für mich selbst finde ich es extrem wichtig, mich nicht zu verstellen. Auch in meinen Büchern. Ich möchte und würde nie Bücher schreiben, nur weil ich weiß, dass das Thema gerade angesagt ist; ich schreibe einfach, was mich berührt und was mich selbst begeistert. Ich würde nie eine Idee verwerfen, nur weil ich keinen Verlag dafür finde; sondern ich schreibe sie einfach und veröffentliche sie dann halt selbst. Für mich persönlich ist es einfach wichtig, immer ich selbst zu sein, wenn ich schreibe. Und Leidenschaft für jede einzelne Szene zu entwickeln.
Allerdings schreibe ich auch nicht in erster Linie, um zu veröffentlichen. Sondern einfach, weil ich das Schreiben liebe. Ich würde auch schreiben, wenn es niemand lesen würde (wofür auch die ganzen beendeten Romane sprechen, die ich nie jemandem gezeigt habe). Wenn ich meine Bücher veröffentliche, dann freue ich mich natürlich riesig, wenn sie gut bei den Lesern ankommen. Aber selbst, wenn sich nur 10 Exemplare verkaufen – diese 10 Leute das Buch aber genial finden – habe ich schon erreicht, was ich mit der Veröffentlichung wollte.
Deswegen bin ich da vielleicht auch nicht die beste Ansprechpartnerin, was das angeht. Denn mit der Einstellung kommt man sicher nicht auf die Bestsellerlisten dieser Welt. Sie macht mich persönlich aber sehr glücklich.
Alles, was ich Interessierten und Autoren mitgeben kann, ist: Bleibt ihr selbst. Arbeitet hart für das, was ihr erreichen wollt und bleibt am Ball, auch wenn es manchmal schwer ist. Jeder hat seine Zeit und unsere Zeit wird auf jeden Fall kommen. Egal, ob früher oder später.

[Interview] Kristina Licht

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Kristina Licht (Pseudonym) ist am 07.08.1993 in einer kleinen Stadt in Russland geboren. Heute liebt sie in Wuppertal und studiert auf Lehramt.
Sie schreibt bereits seitdem sie ca. 10 Jahre alt ist und hat bereits 2 Bücher veröffentlicht.
Ihre aktuelle Reihe heißt „Phoenicia Chroniken“.

Aktuell ist sie nur bei Facebook zu finden, also lasst doch mal ein Like da, falls ihr neugierig geworden seid 😉

 

 

1) Wie bist du auf die Idee gekommen dieses Buch zu schreiben?
Die Idee, die Phoenicia Chroniken zu schreiben kam mir mit 16 Jahren (also vor sieben Jahren!). Wo genau die Idee herkam, weiß ich gar nicht mehr so genau. Ich habe sie immer weiter ausgearbeitet und einfach das geschrieben, was ich selbst gern lesen würde.

2) Was war das erste, das du je geschrieben hast? (Geschichte, Gedicht, …)
Angefangen zu schreiben habe ich mit kurzen Fantasygeschichten, die ich jedoch nicht beendet hatte. Eine meiner ersten Geschichte handelte z.b. von einer „zauberhaften Uhr“, die ein Mädchen geschenkt bekommen hatte und mit der man durch die Zeit reisen konnte. Das habe ich mit 10 Jahren geschrieben 😀

3) Woran arbeitest du gerade?
Momentan arbeite ich am dritten Band der Phoenicia Chroniken.

4) Welcher deiner Protagonisten ist dir am Liebsten?
Oh, ich mag alle meine Protagonisten 😀 Ich liebe jeden auf seine Weise. Das kann man nicht beantworten. Das ist so, als würde man eine Mutter fragen, welches ihrer Kinder sie am liebsten mag.

5) Benötigst du in manchen Szenen inspirierende Musik? 14556022_206688663084661_1771939356_n
Inspirierende Musik höre ich gern beim PLANEN einer Szene, aber nicht beim Schreiben. Beim Schreiben stört mich Musik, da brauche ich absolute Ruhe.

6) Gibt es für dich ein Buch, das jeder gelesen haben sollte?
Ich finde nicht, dass es ein Buch gibt, das jeder gelesen haben sollte. Jeder hat unterschiedliche Vorlieben.

7) Wenn dein Leben ein Buch wäre, welchen Titel hätte es dann?
hm … vielleicht sowas wie „Auf der Suche nach dem Happy End“ oder „Die Reise meines Lebens“ 😀

8) Wer war Held/Heldin deiner Kindheit?
Das war Sailor Moon!

9) Von welchem Autor bist du selbst ein großer Fan?
Von Colleen Hoover seit Neustem

10) Gibt es noch unveröffentlichte Bücher, die du aber noch veröffentlichen möchtest? Sagen wir mal unveröffentlichte angefangene Bücher. Ich habe noch ganz viele Ideen in der Schublade, manche zählen davon auch schon hundert Seiten, an denen ich nach den Phoenicia Chroniken gerne weiterarbeiten und dann auch veröffentlichen möchte.

 

Cover ihrer aktuellen Reihe

 

Vielen Dank, Kristina, dass du dir die Zeit genommen hast.
Ich wünsche dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg mit Phoenicia! ❤

[Interview] Sylvia Steele

Sylvia Rietschel

Die junge Autorin Sylvia Steele (bürgerlicher Name Sylvia Rietschel), ist am 30. März 1991 in Dresden geboren und in der Nähe aufgewachsen. Jetzt wohnt sie zusammen mit ihrem Freund in der Nähe von Regensburg und studiert dort.
Sie schreibt seitdem sie es kann und seit ihrem 15. Lebensjahr versucht sie sich an Geschichten.

Ihr Debütroman „Die Immergrün Saga: Gestohlene Vergangenheit“ ist am 01.06.2016 beim Talawah Verlag erschienen.

In dem 1. Band geht es um Alisha, die anscheinend in einer ganz anderen Welt lebt als sie selber glaubt.
Wer die Rezension zum Buch lesen möchte, der klickt dann doch bitte >> Hier <<

Ihr könnt das Buch schon in mehreren Buchhandlungen finden. Ansonsten direkt über ihren Blog,  Amazon oder dem Talawah Verlag.

 

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Wie bist du auf die Idee gekommen dieses Buch zu schreiben?
Die Idee kam mir, nachdem ich Herr der Ringe von Tolkien beendet hatte und einfach an nichts anderes mehr denken konnte. Irgendwann habe ich mich dann einfach hingesetzt und meine Gedanken aufgeschrieben.

Wie bist du auf diesen Titel gekommen?
Das ist tatsächlich erst spät passiert. Davor hatte das Manuskript drei andere Titel, die sich im Laufe der Zeit geändert haben. Aber jetzt bin ich wirklich zufrieden und glücklich mit der Wahl, weil sie wirklich gut zur Geschichte passt.13310332_297378870607247_5387094721028479994_n

Gibt es autobiographische Szenen in deinen Büchern?
Natürlich. Bei „Gestohlene Vergangenheit“ sind es sogar ziemlich viele.

Sind deine Schreibphasen jahreszeitenabhängig?
Ich muss gestehen, dass es mir im Winter leichter fällt, weil ich Kälte nicht so sehr mag. Aber ich schreibe eigentlich so, wie es mir zufliegt. Heißt, wenn ich gerade richtig im Fluss bin, dann ist es mir eigentlich egal, was draußen passiert.

Benötigst du in manchen Szenen inspirierende Musik?
Auf jeden Fall. Bei mir läuft eigentlich immer Musik im Hintergrund. Ich kann mich so einfach besser in die Szene „einfühlen“.

Woran arbeitest du gerade?
Momentan arbeite ich am zweiten Teil der „Immergrün Saga“, sowie an einem Prequel dazu.

Mit welchen Charakteren deiner Bücher würdest du gern eine WG gründen?
Eigentlich mit allen 😀 Wir bräuchten zwar eine riesige Wohnung, dafür würde es auf jeden Fall nie 13315309_299697213708746_3043504975110175905_nlangweilig. Vor allem mit Nico hätte ich wahrscheinlich viel Spaß.

Wer war Held/Heldin deiner Kindheit?
Ich würde sagen, das waren meine Mama und meine Großeltern, wenn ich so daran zurückdenke. Durch sie hatte ich eine tolle Kindheit und ich wusste, dass ich mit meinen Problemen stets zu ihnen kommen konnte.

Wer sind deine Lieblingsschriftsteller?
Tolkien, Jessica Shirvington, Samantha Young, K. Bromberg und Jennifer L. Armentrout

Was sind deine Lieblingsbücher?
Herr der Ringe, die Violet-Eden-Reihe, die Edinburgh-Lovestories, Driven und eigentlich alle Bücher von Jennifer L. Armentrout

 

Vielen Dank, Sylvia, dass du dir die Zeit genommen hast.
Ich wünsche dir alles Gute und viel Erfolg mit der Immergrün Saga!

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[Interview] Amber Auburn

Magdalena

Magdalena aus „Fuchsrot“

Die Autorin Amber Auburn ist im Sommer geboren und wohnt in der Nähe von Berlin.
Seit über 10 Jahren schreibt sie bereits Geschichten mit viel Liebe und Hingabe zum Detail.
Die Academy of Shapeshifters Reihe ist ihr erstes veröffentlichtes Werk, die bereits viel Erfolg vermuten lässt. Laut der jungen Autorin hat sie nach den 12 Bänden von der Academy-Reihe aber noch unzählige Werke, die sie uns künftig präsentieren möchte.

In der Fantasy-Serie Academy of Shapeshifters geht es um die sechzehnjährige Lena, die die seltene Gabe besitzt, sich in ein Tier verwandeln zu können. Gemeinsam mit vielen anderen Gestaltwandlern, verschiedener Arten, wird sie in einem Camp in den Wäldern Bulgariens ausgebildet. Dabei trifft sie nicht nur auf Freunde, sondern auch auf Geheimnisse. Und da gibt es auch noch den ein oder anderen Jungen, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Jeden Monat erscheint eine neue Episode der auf 12 Bände angelegten Fantasy-Serie. Verfolge Lenas Entwicklung im Camp der Raubtiere vom ersten Moment an. Erlebe mit, wie sie ihren Platz im Rudel einnimmt und lernt das Tier in sich zu kontrollieren, um die zu schützen, die sie liebt. Lüfte die Geheimnisse, um jeden einzelnen Campbewohner. Sei dabei, wenn sich die Schüler zusammentun, um für ihre Art zu kämpfen.

Jeder Teil wird bei Amazon oder direkt auf ihrer Facebookseite erhältlich sein.
Falls ihr vorher Rezensionen über die Teile lesen wollt, schaut in meine Lesestatistik 2016, dort werden alle meine Rezensionen aufgelistet.

 

 

Wie bist du auf die Idee gekommen diese Reihe zu schreiben?
Die Idee zu der Shapeshifters-Reihe habe ich schon viele viele Jahre. Als Kind habe ich stundenlang über Tierbüchern gesessen und die verschiedenen Katzen- und Hundearten studiert. Da ich schon immer ein Fan von Internatsgeschichten war, kam ich irgendwann auf die Idee beides zu verbinden. Deswegen gibt es jetzt ein Internat von Gestaltwandlern!

Wie bist du auf diesen Titel gekommen?
Die Titel zu den Episoden passen immer zu dem Tier, in das sich der Charakter auf dem Cover verwandeln kann. Der Untertitel bezeichnet genau das, worum es geht: Eine Akademie für Gestaltwandler.

Was ist dein Lieblingstier?
Oh, da gibt es viele. Ich bin ein großer Fan vieler Raubtierarten: Großkatzen, Wölfe, Füchse, Raubvögel. Wenn ich mich für eines entscheiden müsste, würde ich wohl den Wolf wählen.

Welches Tier aus deiner Shapesifters-Reihe wärst du gern?
 Ich glaube, ich würde gerne das Camp und die Bewohner aus Lenas Sicht kennenlernen wollen und wähle deswegen den Fuchs.

Hast du einen Lieblingscharakter aus deiner Reihe?
Ich habe sogar eine ganze Reihe Lieblinge, zu ihnen gehören auf jeden Fall Finn und Matteo und dann natürlich der mysteriöse Junge mit den grünen Augen 😉

Haben deine Protagonisten ein reales Vorbild?
Nein, das haben sie nicht, zumindest nicht wissentlich. Sie sind alle frei erfunden

Haben deine anderen (unveröffentliche) Werke auch mit Tieren zu tun?
Ja, das haben sie sogar alle, mehr oder weniger. Ich liebe Tiere und deswegen spielen sie immer eine Rolle in meinen Geschichten!

Sind deine Schreibphasen jahreszeitenabhängig?
Nein sind sie nicht. Ich schreibe jeden Tag (zumindest versuche ich es), egal ob Sommer oder Winter. Es gibt keine Ausreden 😉

Wo würdest du aufgrund eines Buches gerne leben wollen?
Ich wäre sooo gerne auch im Camp bei Lena und ihren Freunden. Aber ich fürchte, das wird wohl nichts mehr, hihi.

Beschäftigst du dich vor dem Einschlafen mit der Geschichte, an der du schreibst?
Das lässt sich nie vermeiden. Einmal in einer Geschichte drin ist man immer irgendwie damit beschäftigt. Egal ob beim Schlafen, Essen oder Duschen ^_^

Was hat dich dazu inspiriert Bücher zu schreiben?
Ich glaube das waren die Märchen, die mir meine Omi als kleines Kind vorgelesen hat. Ich liebe Geschichten und deswegen habe ich irgendwann angefangen mir selbst welche auszudenken und aufzuschreiben.

Was sind deine Lieblingsbücher?
Ich liebe Harry Potter ❤ ich glaube das war auch einer der Gründe, wieso ich auf die Idee mit der Akademie gekommen bin. Jugendbücher mit Fantasy-Elementen sind mir die Liebsten.

Was ist deine Vision?
Meine Geschichten in die Welt hinaus tragen!

Was wolltest du als Kind werden?
Schriftstellerin! Und so wie es aussieht wird das doch noch was.

Hat sich dein Leben seit der Veröffentlichung deiner Reihe verändert?
Ja sehr. Ich hätte niemals für möglich gehalten gleich zu Beginn der Reihe einen so großen Leserkreis zu erreichen. Das Feedback ist einfach Wahnsinn und da macht das Weiterschreiben gleich viel mehr Spaß! 🙂

 

 

Cover der Academy of Shapeshifters Reihe

 

 

Vielen Dank, für das tolle Interview, Amber!
Ich wünsche dir mit deiner Academy-Reihe noch viel Erfolg ❤